Alle Artikel mit dem Schlagwort: HOOU

Monatsnotiz Februar 2020: Frau Schulz malt

Stand back when the spirit comes Pearl Jam, “Dance of the Clairvoyants” Rückblick Im Projekt openaccess.nrw herrschten interne Abstimmungsprozesse vor, und dann hat mich auch noch ein grippaler Infekt eine Weile ausgeschaltet, sodass es außer dem OERcamp wenig zu berichten gibt. Das reicht aber auch schon 😉 OERcamp/Hacks & Tools Wie bereits erwähnt, werde ich am 20. und 21. Februar am OERcamp in Hamburg teilnehmen und dort hoffentlich in einer Session Input für mein Projekt sammeln können. Vielleicht kann ich bei der anschließenden Hacks & Tools sogar schon einen Prototyp entwickeln. Das schrieb in der letzten Monatsnotiz als Ausblick. Ich hatte mir schon gedacht, dass es möglicherweise anders kommt, da sich auf Barcamps & Co. oft eine ganz eigene Dynamik entwickelt – das ist ja das Schöne an solchen Veranstaltungen. Dass ich mit dem Zuschlag für 5.000 Euro Förderung und einem neuen Projekt für mein Studium nach Hause fahren würde, hätte ich mir allerdings nicht ausgemalt. Dass ich für den Projektpitch zeichnen würde (siehe Beitragsbild), auch nicht. Nun habe ich also zusammen mit Christian Friedrich eine Projektförderung gewonnen, …

Zwei Strandkörbe mit der Aufschrift "SPO" auf einer Wiese, Abendhimmel mit Wolken

Es menschelt: ein Rückblick auf zwei ganz unterschiedliche Barcamps und ein bisschen allgemeine Barcampliebe

Im September besuchte ich nach längerer Barcamp-Pause gleich zwei sogenannte Unkonferenzen, die allerdings recht unterschiedliche Vertreter ihrer Art waren: das stARTcamp Hamburg meets HOOU und das Beachcamp Sankt Peter-Ording. UnPodcast Das Startcamp (wie ich es der Einfachheit halber nennen will, die Veranstalter*innen mögen mir verzeihen) wurde am Vorabend eingeläutet mit der Aufzeichnung eines UnPodcasts, bei dem jede*r – mehr oder weniger spontan – ein Thema einbringen konnte, über das er oder sie sieben Minuten mit dem Moderator Christian Friedrich sprechen wollte. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das Format schon öfter ausprobiert wurde, und ich bin auch nicht sicher, ob es immer aufgehen würde. Als Teilnehmerin befürchtete ich, dass es langweilig sein könnte, später die Aufnahme zu hören und dass nur wir vor Ort das Format als spannend erlebten. Tatsächlich sind jedoch ganz unterschiedliche Gespräche entstanden, die alle interessant und kurzweilig zu hören sind. Diese Art des Podcasts steht und fällt sicherlich nicht nur mit den Themen, die die Menschen mitbringen, sondern auch damit, wie gut der/die Moderator*in umschalten und auf unterschiedliche Menschen eingehen kann, …